Russland schickt US. Amerikanischen Außenminister Kerry Interkontinentalen Böller hinterher

keep calm ami go home putin interkontinentalraketePutin verabschiedete den US. Amerikanischen Außenminister Kerry mit einem interkontinentalen Böllergeschoss
Während Putin gestern, die seit Tagen laufende kontinental angelegte Militärübung planmäßig beendete, schickte er als Abschluss seines Feuerwerks noch einen interkontinentalen Gruß hinterher. Eine mit Nuklearsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete flog vom Süden Russlands in die Tausende Kilometer entfernt gelegene zentralasiatischen Republik Kasachstan. Der Testflug war vorab ordnungsgemäß bei den Amerikanern angemeldet.

Deren-Außenminister John Kerry besuchte gestern ein Mahnmal in Kiew, das an die Getöteten auf dem Maidan erinnert. Er brachte 1 Milliarde Dollar für die Gasrechnung mit und rief zur Deeskalation der Situation auf. Putin versprach in einer Pressekonferenz, bei der ausländische Journalisten ausgeschlossen wurden, wenn ihm kein ausreichender Vorwand geliefert würde, auf der Krim zu verharren. Es gehe nur um den Schutz von Minderheiten und um den Kampf gegen „terroristische Kräfte“, meinte UN-Botschafter Witali Tschurkin, und man wolle auch nicht, dass auf Russen „herumgetrampelt“ wird. Wenn dieser Minderheitenschutz auch den Krim-Tartaren gewährt wird, die mit den Russen keine guten Erfahrungen machten, wäre das ein Fortschritt. Denn noch vor einer Woche, kurz vor der Intervention, trampelten in der Hauptstadt Simferopol 4000 Russen auf 1000 Tartaren herum und bewarfen sie mit Steinen.

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