Die „Wilde 17“ feiert Erntedank und stellt sich zur Wahl

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„ZUM WOHLE ALLER“ ist im Logo der wohlmeinenden Gemeinschaft der „Quartiermeister“ enthalten. Eine Erweiterung des alten Trinkspruchs „ZUM WOHL“. Eine gelungene Überleitung zu den Betriebsaktivitäten der Quartiermeister, denn hier wird mit Bier gehandelt und ganz besonders: im Sinne des „Social Profit“ gewirtschaftet. „Nicht um reich zu werden, sondern um unsere Nachbarn zu bereichern“, teilen die Quartiermeister mit.

Die Gründungsidee im Jahr 2010 war es, mit ihrem alltäglichen Konsumgut, einen sozialen Mehrwert zu schaffen, der vielen Menschen zu Gute kommt. Seitdem werden 10 Cent pro verkauftem Liter Bier zu guten Projekten in die Nachbarschaft gespendet. Das junge Team hat mit der Weitergabe von Gewinnen bereits 100 soziale Projektideen unterstützt, denn: „Wir wollen direkt mitgestalten, wie die Welt von morgen aussieht.“

Der Gemeinschaftsgarten „Wilde 17“ in der Böttgerstraße stellt sich zur online Abstimmung für eine Projektförderung

Insgesamt vier ausgesuchte Projekte stellen sich zur Online-Abstimmung, die noch bis Ende August läuft.  Zwei davon werden gefördert. Sollte die „Wilde 17“ den Zuschlag bekommen wird von den 2000 Euro ein Pizza-Ofen gebaut, ein Teil der laufenden Nebenkosten eines Gartenjahres bezahlt und ganz sicher auch ein Fest gefeiert, berichtet Janine von der „Wilden 17“ im Video.  Das sie auch ohne Zuschüsse Feste feiern können, werden sie am 7. September beweisen. „Zeigt her die gute Ernte“ wird es dann heißen und danke gesagt an alle Influencer  ob irdischer oder überirdischer Natur.

Hier geht es direkt zur  Abstimmung auf die Webseite von Quartiermeister: https://quartiermeister.org/de/berlin/projektfoerderung/

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