Holz und Farbe – Ehemalige Holzläden arten zu Kunstkiezgeschichten

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Die Umnutzung von ehemaligen Holzläden zum Kunstraum haben Tradition beim Künstlerkollektiv Kolonie Wedding. Erinnert sei an das legendäre „Holz und Farbe“, das jetzige „Kamine und Wein“. In der Gründerzeit der Kolonie Wedding wurden dort einmal im Monat die rauschenden After-Show Kellerpartys der Künstlergemeinschaft gefeiert. Nachdem „Holz und Farbe“ Betreiber Heiko Schmidt erst in das „Christinia“ umzog, dann aber aus dem Kolonie Wedding Blickwinkel durch den Umzug in die Scheerer Straße entschwand, setzten Lucyna Viale und Iwona Borkowska die gute Tradition der After-Show-Parties in der Prinzenallee Ecke Soldiner Straße fort. Als auch dort wegen mangelnder Umsätze dicht gemacht wurde, und zu einem späteren Zeitpunkt die Golden Lounge einzog, erklärten die Kolonie Wedding Anhänger die „Kugelbahn“ in der Grüntaler Straße zum neuen „artend“. Hier gib es wieder eine Party im Untergrund in dem art.endart ohne Ende gefeiert werden kann.

Die Kellerparty im Holz und Farbenightart0306.JPGholzundfarbe_dez05_IMG_1117.JPG

Prinzenallee 58 , Galerie Holz+Farbe .jpg

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